Sarah Michelle Gellar: Das Leiden anderer vorspielen

Kein Urheber-Groll auf Schauspieler und keine urigen Schreiberallüren in Bezug auf die, die scheinbar nur das tun, was der Regisseur ihnen sagt. Und wie geht das überhaupt, wenn man gar nicht versteht, was der von einem will? Weil die Sprache im Weg steht. So wie die amerikanischen Schauspieler in »The Grudge« in der japanischen Kulisse stehen würden, wenn sie sich nicht bewegen täten, was einen Schreiber wiederum dazu bewegt, sich seinem Fluch zu stellen. Dietmar Dath hat endlich Sarah Michelle Gellar getroffen – tatsächlich, wirklich, echt –, um mit ihr über ihr Mitwirken an Takashi Shimizus Remake seines eigenen Films »Ju-On« zu sprechen, über ihre Berufsauffassung und Pläne, über Richard Kelly und offene Räume, und über das Aufwachen in Särgen.

Wenn man sie aufeinanderhetzt, merkt man es plötzlich, und staunt nicht schlecht drüber: Autoren werden Schauspielern bei dem, worauf es beiden ankommt, nämlich dem Flirt mit dem genau Richtigen am jeweils überhaupt Mitteilbaren, wahrscheinlich immer und überall zwangsläufig unterliegen müssen. Beide Berufe leben vom geschickten Lügen im Interesse einer über das bloß faktisch Vorgefundene erhabenen Wahrheit, aber schriftlich lässt sich einfach nicht abbilden, wie todernst es einem mit der jeweiligen Lüge ist – nur die Einfältigsten verlassen sich auf Wörter wie »wirklich«, »tatsächlich«, »echt« oder andere Stützrädchen kindlich aufrichtiger Ostentation.

Schauspieler haben es leichter: Richtige Deklamation ist die permanente Chance der darstellerischen Totalität, bei der ein korrekt aufgesagter Text alles Nichttextuelle um ihn herum in sich aufsaugt, im Rhythmus des Atems des Spiels.

Ich bin mir schon ziemlich sicher: Sarah Michelle Gellar, die acht Jahre lang Buffy Summers gespielt hat, kann das, was sie hauptsächlich tut, viel besser als ich das kann, was ich hauptsächlich tue. Deshalb wollte ich sie dringend treffen. Es gibt nämlich nichts Schöneres als sich mit Leuten zu unterhalten, die nicht nur genau wissen, was sie hauptsächlich tun, sondern das auch im Ton der Stimme, Gestikulation, Physiognomie, überhaupt der ganzen inneren und äußeren Erscheinung im Gespräch ständig mitführen können, weil eben dies genau das ist, was sie hauptsächlich tun.

Ich habe schon mit anderen sehr guten Schauspielern reden dürfen. Es war immer erzieherisch wertvoll: Man verliert danach für eine Weile die notwendigen Allüren des Schreibers, die aufgebrezelten Textmanieren, und schreibt auf einmal überraschend kräftig auch über ganz andere Sachen als die Begegnung selber – es hallt und summt und webt eine Weile nach in einem.

Zwei Tage vor dem Gellar-Interviewtermin habe ich die »Buffy«-Folge »The Body« noch mal gesehen, danach »The Gift«, beide aus der fünften Staffel. Außer der letzten Szene, die Jane Fonda in »They shoot horses, don’t they« spielt, gibt es wahrscheinlich nichts, was die Überlegenheit derer, die Texte sprechen und spielen, über jene, die sie nur erfinden, so deutlich macht wie diese beiden Szenen.

Anderthalb Stunden vor dem Interview sehe ich zum ersten Mal »The Grudge«, das Remake des japanischen Horrorfilms »Ju-On« von Takashi Shimizu, das auf deutsch »Der Fluch« heißt und viel besser »Der Groll« heißen würde.

Shimizu hat den Film in Japan mit amerikanischer Besetzung (darunter Ms. Gellar und der hinreißend zurückhaltende, erz-minimalistische Jason Behr) noch einmal gedreht, weil ihm ein paar Amerikaner, darunter Sam »Spider-Man« Raimi, dazu das Geld gegeben haben.

Das Original handelt von gestaltlosem, verschlepptem Hass, der wie Pech an einem Ort haftet und dem mehrere Japaner zum Opfer fallen. Das Remake, das natürlich von zahlreichen Snobs abgelehnt werden wird, weil es ein Remake ist, und sich von vielen vor lauter Klugheit im Kopf ganz welk gewordenen Kritikern einiges wird anhören müssen, weil es seinen Entstehungsbedingungen entsprechend ein leicht unebenes, stellenweise von moderner Tricktechnik versautes, in vielem aber auch glänzend gelungenes Werk darstellt, handelt von gestaltlosem, verschlepptem Hass, der wie Pech an einem Ort haftet und dem erst mehrere Japaner und dann mehrere Amerikaner, die in Japan zu leben versuchen, zum Opfer fallen.
Obwohl Shimizu selbst kein englisch spricht, hat er seinen Darstellern eine Bühne bereitet, auf der sie zeigen können, was sie für die Handlung des Films halten. Das ist interessanter als alles, was sich aus dem Original hat herüberretten können, denn es betrifft in vielen Permutationen und Facetten das Verhältnis, das Hollywood zu den Provinzen pflegt, die diese große Hauptstadt des Himmels seit bald hundert Jahren mit Rohstoffen beliefern dürfen: Erntedank statt Kampf der Kulturen.

Beim Interviewtermin trägt Gellar ein rotes Henna-Tattoo am linken Arm, ist eloquent, klug sowie sehr entgegenkommend und ruft mit dieser erstaunlichen Mischung in knapp 25 Minuten das haltbarste Hochgefühl hervor, das mir ein Interview je eingepustet hat.

Noch eine ganze Woche später finde ich, Menschen sind super, können wahnsinnig viel und sollten eigentlich alle so leben und arbeiten dürfen, wie sie gerne möchten, künstlerisch und überhaupt. Später legt sich das dann wieder; aber immerhin.

MANCHMAL WIRD EINEM SCHWINDLIG BEIM ZUSCHAUEN. ICH DENKE IMMER NOCH ERGEBNISLOS ÜBER DIESE SEHR HÜBSCHE TAG-NACHT-VORWÄRTS-RÜCKBLENDE NACH, DIE SIE IN »THE GRUDGE« MIT BILL PULLMAN SPIELEN. DAS IST EINE ZIEMLICH FEINE SZENE.

Die gehört für mich auch zu den interessantesten Gründen, den Film zu machen, denn sie funktioniert nicht wirklich auf dem Papier sondern gehört zu diesen Sachen, bei denen alles von den Schauspielern und vom Regisseur abhängt. Wenn es diesen nichtlinearen Aspekt gibt und diese beiden weit auseinanderliegenden Zeiten verschränkt werden sollen, fragt man wie Bill Pullman und ich ständig nach: Sieht er mich, sehe ich ihn, wo bin ich, bewege ich mich durch sein Gesichtsfeld?

UND SIE REDEN NICHT MITEINANDER.

Wir wussten, dass der Film dran hängt. Ich erinnere mich, als Bill und ich diese Sequenz dann fertig sahen, sagten wir beide: Gottseidank! Eine Menge amerikanischer Filme drängen einem zu viele Informationen auf. Diese Leute haben Todesangst, dass die Zuschauer etwas nicht mitkriegen könnten. Wenn man im Publikum sitzt, ist es doch so: je mehr Informationen einem gereicht werden, desto mehr lehnt man sich zurück und nimmt das dann eben auf. Aber sobald es einen Moment der Stille gibt… Alle beugen sich vor, sie fangen an, teilzunehmen.
Wenn man dann noch wie bei »The Grudge« zwei verschiedene Kulturen zusammenbringt, bekommt man zwei verschiedene Perspektiven. Man hat also diese westliche Kultur, die alles so buchstäblich nimmt, wenn es darum geht, was man glaubt und was man denkt, alles ist immer entweder schwarz oder weiß.

DAFÜR STEHT BILL PULLMAN VORBILDLICH. DER IST SO WESTLICH...

Und dann gibt es hier plötzlich das Graue, das ist für mich der Polizist. Er ist die Figur...

ER IST DER REGISSEUR.

In gewissem Sinne. Und er hatte die einzige Szene, in der jemand irgend etwas erklären darf. Ich fragte mich dabei: Wieso hält Shimizu die Kamera nicht auf dem Menschen, der da jeweils spricht – ich dachte immer: mag der mich nicht, kriege ich denn hier keine Großaufnahme? Aber das gehört eben zu den sehr stilsicheren Sachen, die Shimizu macht.
Es geht immer um »Erzählen versus Miteinbeziehen«. Ich habe lieber viel weniger Dialog und gebe dem Publikum die Erfahrung mit der Figur.

EIN PAAR WORTE ZU JASON BEHR – DA SIE JA NUN BEIDE JEWEILS DIE HAUPTROLLE IN ZWEI FERNSEHSERIEN GESPIELT HABEN, DIE DAMIT ENDEN, DASS DIE WICHTIGSTEN FIGUREN IHRE STADT IN EINEM BUS VERLASSEN...

Echt?

BEIDE SHOWS, »BUFFY« UND »ROSWELL«, ENDEN AUF DIE SELBE WEISE...

War mir nicht bekannt.

ES BEDEUTET NATÜRLICH ÜBERHAUPT NICHTS.

Nein, aber es ist interessant.

JA, SELTSAM. ALSO: SIE UND JASON BEHR, ZWEI AMERIKANER IN JAPAN – SOWOHL BUCHSTÄBLICH, NÄMLICH AM DREHORT, WIE AUCH IN DER GESCHICHTE – WAR DAS EINE ART KEIMZELLE, DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN DIESEN BEIDEN FIGUREN, UM DIE HERUM SIE DIE GESCHICHTE BAUEN KONNTEN?

Jason und ich kennen uns seit... na... es werden wohl dreizehn Jahre sein.

SIE HABEN AUCH EINE FOLGE LANG ZUSAMMEN IN »BUFFY« GESPIELT.

Wir kannten uns vorher schon. Ich hatte sehr viel Glück mit ihm als Co-Star für »The Grudge«, denn... also, da fanden wir uns in dieser neuen, von unserem sonstigen Leben so grundverschiedenen Umgebung wieder, und es war zwar nicht so, dass wir dagegen hätten ankämpfen müssen, aber man versucht doch, sich zurechtzufinden, und wenn ich dann auch noch gleichzeitig meinen Co-Star hätte kennen lernen müssen: Na, wo kommst du her, was machst du so in deiner Freizeit... das kann anstrengend werden. Und dann war es ja so, dass zu den größten Schwierigkeiten bei diesem Film die Aufgabe gehörte, dem Publikum den Unterschied zwischen einem amerikanischen und einem japanischen Filmpaar bewusst zu machen. Als Filmamerikaner lag es, wie schon gesagt, ganz bei uns, die Wahrheit dieser Figuren freizulegen. Jugendliche in Japan wohnen nicht gleich zusammen, öffentliche Zuneigungsbeweise betrachtet man da als unhöflich, solche Sachen... dafür waren wir verantwortlich.

IHRE BERUFSAUFFASSUNG HAT OFFENBAR VIEL MIT ABWECHSLUNG ZU TUN – »ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST« WAR ETWAS GANZ ANDERES ALS »EISKALTE ENGEL«, WO ES EHER UM IHRE FIESE SEITE GING UND SO FORT. WIE SCHWIERIG IST DAS EIGENTLICH AUF EINEM FILMMARKT WIE DEM AMERIKANISCHEN, VIELSEITIGKEIT AUSZUPROBIEREN, EIN BREITES SPEKTRUM VON FIGUREN ZU ERFORSCHEN?

Sehr schwierig. Besonders für Frauen. Es ist unfassbar. Wenn mich noch ein einziger Mensch fragt: Warum machen sie eigentlich nicht mal eine romantische Komödie?... also dann... Die Wahrheit ist: Ich finde, das sind schreckliche Klischees. Ich verstehe nicht, was daran interessant sein soll, einer Frau dabei zuzugucken, wie sie nach einem Kerl schmachtet und albernen Quatsch anstellt, um seine Aufmerksamkeit zu erregen, also, so etwas schätze ich nicht besonders. Als ich »Eiskalte Engel« machen wollte, hat man versucht, mir das auszureden: Wieso willst du das machen? Du bist Amerikas Liebling, du spielst eine liebenswerte Figur, die Leute werden das nicht annehmen, wieso spielst du nicht Annette? Und ich sagte bloß immer: Wieso? Ich spiele Buffy! Wenn ich mal nicht im Fernsehen bin, möchte ich was anderes machen und Figuren spielen, die anders sind. Und ich hatte ja noch Glück, wenn man bedenkt, dass ich in den letzten acht Jahren zehn Monate im Jahr an einer Fernsehshow mitgewirkt hatte und mir sowieso immer nur zwei Monate blieben, um andere Sachen auszuprobieren. Da ging es nicht nur darum, etwas zu finden, das mich interessiert, sondern darum, etwas zu finden, das in diesen Zeitplan passt.

GIBT ES SCHON ETWAS, DAS SIE ÜBER IHREN NÄCHSTEN FILM, »SOUTHLAND TALES«, MIT RICHARD KELLY SAGEN KÖNNEN?

Nun ja, Richard Kelly ist... wissen Sie, ich sage immer: können Sie sich vorstellen, »Donnie Darko« zu erklären, bevor das rauskam? Ich mache einen Film über einen fast zwei Meter großen bösen Hasen. Die Leute schauen dich an, als wärst du bekloppt, als wäre das Selbstmord. Ich sage immer, der geeignete Mensch, um Richard Kelly zu erläutern, ist Richard Kelly, aber ich darf zumindest verraten, dass er erneut eine wirklich unglaubliche Welt geschaffen hat, eine ganz andere Welt. Ich glaube, er ist ungeheuer klug, seine Sachen sind sehr neu, er ist ein bisschen wahnsinnig, aber mehr als alles andere bin ich einfach ein Fan. Ich drehe ansonsten auch noch einen anderen Film gerade, mit Asif Kapadia, der »The Warrior« gedreht hat....

WORUM GEHT ES DA?

Es ist so schwierig, ich bin so schlecht darin, Filme zu beschreiben, bevor ich wirklich drin bin. Es geht um die Vorstellung der wahren Liebe und darum, was passiert, wenn man Liebe verliert und ob... Liebe über den Moment des Verlusts hinaus wachsen kann, ob es weitergeht, und die Frage: Findet man so einen Menschen überhaupt je? Was mich an Asif Kapadia interessiert, sind die Welten, die er erschafft, es geht ihm um offenen Raum, es ist alles sehr weitläufig und leer, während bei Richard Kelly alles so vollgepackt ist, der mag es wirklich...

VOLLGESTOPFT.

Ja, also diese beiden sind wirklich so verschieden wie man nur sein kann.

FÜR SIE ALS SCHAUSPIELERIN, DIE MIT ALL DIESEN LEUTEN ARBEITET, DIE SEHR KLARE VORSTELLUNGEN HABEN, ALSO VISUELL, ERZÄHLERISCH, WAS WEISS ICH, MILITÄRISCH – ÄNDERT SICH DA ETWAS, WENN MAN, ICH WEISS NICHT, EINE ZEILE VON KEVIN WILLIAMSON SPRICHT ODER JEMAND ANDEREM, ODER VERSUCHEN SIE EHER, SICH DIE EIGENE KONTINUITÄT BEWUSST ZU HALTEN, WIE DAS WAR, DIESE VERSCHIEDENEN FIGUREN ZU SPIELEN?

Ich denke, Schauspieler haben den Job, die Vision der Regie auf die Leinwand zu bringen. Und eine wichtige Geschichte bei Shimizu, besonders angesichts der Sprachbarriere, war, dass es mir so wichtig war… es war mir wichtig, dass ich praktisch für ihn spreche, denn genau das muss ein Schauspieler tun. Ich meine, letztlich bringt man die Vision des Regisseurs den Leuten nahe. Und das...

WIE HABEN SIE DENN KOMMUNIZIERT?

Es ist seltsam, wissen Sie, anfangs nur mithilfe des Übersetzers, aber am Schluss merkt man… Für mich war das eine Ausbildung in Kommunikation, man lernt, wie wenig man wirklich auf Sprache angewiesen ist, wenn man wirklich ein bisschen Zeit darauf verwendet, jemanden kennen zu lernen.

ALSO WECHSELT MAN AM DREHORT DANN BLICKE ODER...

Man hat einfach...

MAN WUSSTE ES, WENN MAN ES RICHTIG GEMACHT HAT.

Man wusste es einfach, sogar durch die Art, wir er: Cut! Gesagt hat. Man merkte den Unterschied. Man konnte das hören.

OB ER ZUFRIEDEN WAR.

Und so lernt man dann jemanden wirklich kennen und ich denke, wenn man die selbe Sprache spricht, dann hält man es für selbstverständlich: er wird’s mir schon sagen. Also spart man sich die Zeit, den Zungenschlag, die Tonfälle kennenzulernen, oder wir jemand dasitzt, ob sie mehr so [setzt sich anders hin] oder eher so [beugt sich vor] dasitzen, oder irgendwas, und wir hatten eben die Sprache nicht, also haben wir viel mehr Zeit mit Kennenlernen verbracht.

ZUR MUSIK. ALSO, WENN MAN EINEN FILM DREHT, KENNT MAN DIE MUSIK NOCH NICHT, UND WENN MAN IHN DANN SIEHT... ALSO, BEI »THE GRUDGE« HAT MICH DAS OFT AN »SUSPIRIA« ERINNERT, ES KLANG SEHR NACH ARGENTO...

Shimizu hat so entschlossen für diese Musik gekämpft, sowohl er wie Sam [Raimi], und ich denke, sie haben... das war eine der Sachen, auf die sie die meiste Zeit verwandt haben, denn es war ihnen so wichtig, dass man da nicht diesen sehr stilsicheren japanischen Film macht, nur um einen amerikanischen Soundtrack draufzusetzen, und dass es diese Momente der Stille geben muss. Das ist etwas, wovor sich amerikanische Filmemacher zu Tode fürchten, die Abwesenheit von Sound. Meine Lieblingsszene aus einem Film, bei dem ich nicht selbst mitgemacht habe, war letztes Jahr dieser Moment in »Kill Bill 2«, Uma Thurman in diesem Kasten...

JA, IM KASTEN, DAS WAR ...

Also diese Szene, für mich, ich meine… das waren so zwei Minuten schwarzes Schweigen, ich halte das für eine der größten, also, ohne Einschränkung, seit Jahren… also jedenfalls in diesem Jahr war das unbedingt meine Lieblingsfilmszene.

DIE MICH AUSSERDEM AN EINE FERNSEHSHOW ERINNERT HAT, WO SICH JEMAND MIT DEN BLOSSEN HÄNDEN AUS EINEM GRAB BEFREIEN MUSSTE …

Yeah, ein bisschen, ein bisschen, das kann man so sehen… aber diese Szene, wo sie dann losspaziert und ein Glas Wasser verlangt, als sie eben frisch aus dem Grab gestiegen ist, das hat mich komplett fertiggemacht.

»The Grudge – Der Fluch«, USA/Japan 2004, 91 Min., R: Takashi Shimizu, D: Sarah Michelle Gellar, Jason Behr, KaDee Strickland, Clea DuVall, Bill Pullmann, Ryo Ishibashi u.a.

Text und Interview: DIETMAR DATH.

Das Interview ist bereits in der SPEX erschienen.